Credoweg (SM)

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» Erfahrungen auf dem DEKT in Köln, Juni 2007

Im Juni 2007 wurden insgesamt fünf exemplarische Stationen und die Projektidee einer breiten Öffentlichkeit auf dem Kirchentag in Köln vorgestellt. Das Interesse war groß. Sehr viele Menschen, Jung und Alt, Familien sowie Gemeindepädagogen und Theologen haben sich zum Mitmachen einladen lassen, sich informiert und ermutigende Rückmeldungen und Stellungnahmen abgegeben. Zudem haben wir sehr berührende Kontakte und Gespräche erlebt, die sich aus den Impulsen der Stationen ergeben haben. Die Bilder können zumindest einen kleinen Eindruck vermitteln ...


Der Credoweg auf dem Kirchentag in Köln: Bilder - Diashow

 

Was uns Besuchende auf Karten geschrieben haben:

Ich finde den Credoweg sehr interessant. Man kann vieles selbst ausprobieren und so einiges über sich selbst und seine Einstellung zum Glauben erfahren.

Diese Ausstellung bietet eine zeitgemäße Möglichkeit, sich mit Glauben praktisch auseinanderzusetzen. Glaubensinhalte werden ohne viele Worte evident.
Ich wünsche mir sehr eine Weiterentwicklung dieser Ausstellung mit dem Schwerpunkt auf den erlebnisorientierten Stationen.
Ich würde gern die Ausstellung einladen in unsere Gemeinde.

Der Credoweg ist
- lebensnah erfahrbar, überzeugend und vermittelt auf subtile Art und Weise christliche Glaubensgrundsätze
- ein Weg an Leute heranzutreten, die mit biblischen Gedankengut sonst nichts anzufangen wüssten
- ein Erfahrungsfeld für Jung und Alt

Eine tolle Aktion, die zum Nachdenken anregt. So bleiben Kirchentage in Erinnerung! :-)

Den Credo-Weg finde ich sehr gut. Man kann ihn sicher gut bei einem Gemeindefest einsetzen. Das ist Glauben zum Begreifen und um neue Ansätze und Denkanstöße zu bekommen. Es wäre auch vorstellbar, dass man im Rahmen einer Aktionswoche in der Gemeinde den Credoweg allen Altersgruppen vorstellt und damit in gute Gespräche und zu Gemeinschaft kommt.

Es ist toll! Bitte macht dieses Projekt!! J
Ich habe viele neue Ideen für mich bekommen.
Wenn ihr den CREDOWEG wirklich macht, kommt in Duisburg vorbei.

„Sage es mir und ich höre,
zeige mir es und ich lerne,
lass es mich tun und ich begreife“!

Mir gefällt die Idee des „Credoweg“ sehr gut.
Es macht Spaß neue Dinge auszuprobieren und dabei ins Gespräch zu kommen.

Es gibt immer mehrere Wege um ein Ziel zu erreichen, und oft muss man dabei die Grenze unseres Denkens überschreiten. Glaube ist persönlich.

Ich finde den Credoweg genial, sehr kreativ, macht Lust mitzumachen und ich gehe mit guten Worten und tollen Gedanken meinen Weg weiter.

Der Credoweg hilft einem, sich selbst mit seinem Glauben zu befassen und überträgt bekannte, biblische Sprüche ins „echte“ Leben!
Meine Knete ist geschwommen!

Mir hat gefallen, dass ich etwas ausprobieren und selber machen konnte. (Zuerst hat’s zwar nicht geklappt :-) doch dann schwamm die Knete doch.

Eine gute Möglichkeit, den Glauben Jugendlichen zugänglich zu machen und greifbar darzustellen.

Was trägt?
Schwimmt Knete? (Knete = Geld??)
Wenn die Knete auf eine bestimmte Art und Weise geformt ist, schwimmt sie.
Das Wasser (Glaube) trägt die Knete (ich).

Es ist der erste Stand bei dem wir etwas länger bleiben.

Die Idee mit der Perle finde ich supi, da man die Dinge, die man bereits hat oder erreich kann heute oft gar nicht zu schätzen weiß. Viele Menschen sind es gewohnt, alles ohne Aufwand zu erlangen. Vielleicht kann eure Perle wenigstens ein paar Leute wieder daran erinnern, was sie besitzen und warum.
         Danke.

Ich finde die Idee des „Credowegs“ als Ansprache für Menschen, die mit ihrem persönlichen Glauben nicht „vertraut“ sind eine gute Chance, dem Glauben der Christen näher zu kommen.

Die Erlebnisausstellung ist eine sehr schöne Idee und wir würden uns freuen, euch in Bremen wiederzusehen.

Ich muss ganz ehrlich sagen, ich finde das eine geniale Idee!

Mir hat die erfahrungsorientierte Umsetzung zentraler Bibelworte gut gefallen.

Der Credoweg – das ist wie mein Weg mit dem Glauben. Ich kann mich entwickeln -  weiter kommen.
Manches von Gott verstehe ich – manches kann ich noch nicht glauben, aber das ist ok.

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